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Der schlimmste Fehler in diesem Leben ist ständig zu befürchten, dass man einen macht.



Die Augen sind der Spiegel unserer Seele.

Du musst einem Menschen nur einmal in die Augen sehen um zu wissen, wie es ihm geht. Du musst nur den Ausdruck der Augen erkennen um zu wissen, dass dies die Seele spiegelt.

Ich persönlich bin ich total mitleidiger Mensch und kann es nicht sehen, wenn andere Menschen leiden. Ich mache lieber die Augen zu, statt hinzusehen. Gut ist das nicht, das weiß ich. Aber so geht es mir besser. Und so ist die Menschheit nunmal: egoistisch. Ich kann es nicht sehen wenn mir jemand in die Augen guckt und den Tränen nahe ist. Ich kann es nicht sehen wenn jemand einen Ausdruck in den Augen hat der zeigt, dass dieser Jemand leidet. Ich hasse Mitleid, ich hasse dieses Gefühl. Machen kann man im Grunde genommen einfach nichts. Ich hasse traurige Stellen im Film weil ich gleich losheulen könnte und ich hasse es, das es so ist.

Als ich meinem alten Chef gesagt habe, dass ich kündige hatte er diesen Ausdruck in den Augen. "Gucken Sie mir in die Augen." Wie oft er diesen Satz in unserem Gespräch gesagt hat. Ich konnte aber nicht. Er hat mir in die Augen gesehen und er hatte Tränen in den Augen. Er wusste, dass ich das nicht sehen wollte.. Ich konnte nicht. Das war einer der schlimmsten Momente in meinem Leben. Ich habe mich von einem wunderbaren Menschen getrennt, bin meinen eigenen Weg gegangen. Wir haben gerade nochmal drüber gesprochen und gestern Abend hatte ich mal wieder eine Down-Phase, deshalb komme ich drauf. Dieser Mann, dieser Chef war eigentlich das Beste, was mir in meiner Ausbildung passieren konnte. Klar hatte man in dieser Firma nicht die besten Arbeitsbedingungen oder ähnliches aber im Endeffekt geht es immer um das menschliche. Jeder in der Firma wusste, dass er mich liebt. Dass ich die war, die er den ganzen Tag um sich haben wollte. Klar war das schön und ich wusste, dass er gerne mit mir zusammen arbeitet etc. Andererseits muss man nunmal auch mal an sich denken. Ich war die einzige Auszubildene die je im Sekretariat während der Ausbildung war, bei ihm. Aber was hat es mir gebracht? Ich wusste genau wie er seinen Kaffe trinkt und könnte ihn jetzt noch blind zubereiten aber im Grunde war es irgendwie für nichts. Vielleicht hat es mir einfach an Erfahrung gebracht. Was ich damit sagen will ist, dass ich immer noch trauere. Ich habe erfahren, dass er inzwischen zurück getreten ist (er ist auch schon 80 Jahre alt) und alles wird komplett vom Sohn gemacht (ein ziemlich arrogantes A****). Manchmal frage ich mich wie es wär, wenn ich noch da wär. Ich bekomme die Bilder nicht aus meinem Kopf. Diesen traurigen Ausdruck seiner Augen.

Woher weiß man ob man das Richtige oder das Falsche tut?

Ich werde klar kommen mit dem, was mir geblieben ist. Ich habe einen neuen Chef, neue und alte Leute um mich und freue mich auf die Zukunft hier. Dennoch würde ich wenigstens für einen Tag wissen wie es wär, wenn ich mich anders entschieden hätte. Diese Leute sind und werden immer die besten Arbeitskollegen bleiben, da wir so lange so eng zusammen gearbeitet haben. Mir bleibt ein Haufen voller Erinnerungen. Schöner Erinnerungen und weniger schöne. Aber die Schönen überwiegen am Ende ja immer. Danke, für diese wunderbare Zeit. ♥ Hallo Zukunft!

Es tut gut sich diese Sachen von der Seele zu schreiben, sehr gut sogar, wie ich merke. Andererseits kommt alles wieder hoch und ich spüre, dass die Wunden noch lange nicht verheilt sind. Man sieht sich immer zweimal im Leben. Ich freu mich auf das zweite Mal und sehen diesem Tag entgegen. Wann auch immer er kommt..

"Hallo Zukunft!"

Altlasten muss ich ablegen und in der Zukunft bestehen zu können. Um auf eigenen Beinen stehen zu können benötigt man Halt und Kraft. Halt habe ich durch meine beste Freundin und an dieser Stelle würde ich gerne nochmal erwähnen wie froh ich bin, sie zu haben. Kraft habe ich nicht, keine eigene. Ich habe einen Menschen an meiner Seite der mir Kraft und Liebe schenkt und mich damit aufrecht hält. Aber ich stehe schon lange nicht mehr auf meinen eigenen Beinen und laufe den Weg, den ich laufen möchte.

Ich weiß aber nicht ob ich schon bereit bin, diesen Weg alleine zu gehen. Denn es gab immer wieder Steine auf diesem Weg, den ich alleine nicht hätte ausweichen können. Ich bin zu schwach um aufzustehen und weiterzugehen.

Ich weiß nicht ob ich bereit bin diesen Weg zu nehmen. Den neuen, nicht bekannten Weg. Den Weg, der mir zeigen wird was ich bin, was ich will und wer ich sein werde.

Ich habe so schreckliche Angst. Angst davor zu versagen oder einfach davor wieder zu fallen. Ich war schonmal am Ende, ich will das nicht noch einmal erleben müssen..

Hilfe!

15.3.12 14:42


Suche des Glücks.



Es ist das gleiche Spiel, jeden Tag. Immer der gleiche Alltag. Kann das richtig sein? Ist das das Ziel des Glücks?

Ich will raus aus dieser Scheiße hier,
doch ich weiß nicht wie das geh'n soll!
Raus aus diesem Scheißrevier,
doch ich weiß nicht wie das geh'n soll!
Man sperrt mich hier in diesen Bezirk,
weil ich den Rest der Welt nicht seh'n soll!
Ich werd aus diesem Knast herausspazier'n,
wenn ich weiß, wohin ich geh'n soll!


Es ist kaum zu glauben wie die Zeit dahinfließt, mein Leben fliegt an mir vorbei und ich mach einfach nichts draus. Es muss doch einen Sinn geben, für den ich jeden Tag arbeiten gehe. Es muss doch einen Sinn ergeben, dass ich mich immer wieder motiviere aufzustehen. Jeder Morgen ist eine kleine Überwindung. Ich frage mich, was das Ziel der Reise ist. Kommt man irgendwann am Ziel an? Was ist das Ziel? Kann man überhaupt ein Ziel festlegen? Meistens werden doch alle Wege durchkreuzt und am Ende landet man woanders. Ist das Ziel sein Ziel und Weg zu finden? Ist das Ziel, dass ich irgendwann mit 80 Jahren nicht mehr laufen kann und sterben werde? Ist das das Ziel des Lebens?

Ich führe jeden Tag diesen unendlichen Weg weiter, weiß aber gar nicht, wo ich hin möchte. Ich hätte so gerne einen absoluten Traum. Eine Vorstellung, wie mein Leben später sein soll und was ich machen werde. Ich finde es sich jeden Tag auf den Weg zu machen, wenn man das Ziel nicht kennt.

Ich will nicht jeden Tag vor mich hin leben in der Hoffnung das Glück zu finden. Ich will mein Leben leben. Ich will Sachen erleben und Träume erfüllen. Natürlich will ich mein Glück finden, aber ist es zu viel verlangt etwas aus seinem Leben machen zu wollen?

Irgendwann habe ich ihn. Meinen Plan vom Glück. Und dann werde ich feststellen ob mein Leben so sinnlos und ohne Erlebnisse war, wie ich jetzt denke. Ich freu mich auf die Zukunft, auf alles was vor uns liegt. Eines Tages werde ich so glücklich sein, dass ich mein Leben nicht mehr anders verbringen möchte.

Aber ist der Preis jetzt unglücklich zu sein? Muss ich jetzt unglücklich sein und zu erkennen, was Glück ist? Wenn das der Preis ist weiß ich nicht, ob ich das möchte. Ich möchte jetzt glücklich sein, mein Leben genießen und so lange ich jeden Tag vor mich hin leben indem die Zeit wie im Flug vergeht, will ich wenigstens glücklich sein. Ist es zu viel verlangt? Ist es zu viel verlangt klar zu kommen ohne jeder Zweifel, Ängste oder Einsamkeit?

Ich finde einfach keine Antworten auf meine Fragen. Glück, wo verdammt nochmal bist du? Ich will endlich glücklich sein! :/

14.3.12 14:03


I just wanna lay in my bed.



Today I don't feel like doin' anything
I just wanna lay in my bed
Don't feel like picking up my phone
So leave a message at the tone
Cuz today I swear I'm not doin' anything

 

Gefuehlschaos.

- Ich weiß nicht was ich machen soll, ob ich weinen oder lachen soll. -

Ich will raus aus dieser Scheiße hier, und ich frag mich wie das gehn soll.. Was ich auch mache ich könnte jederzeit heulen und die Welt zusammen schlagen. Es bringt keinen Sinn mehr, nichts. Ich wär so gerne glücklich, fröhlich und würde das Leben genießen. Aber warum geht das nicht? Warum bin ich nur scheiße drauf und hasse jeden und alles? Ich will das so nicht haben.

Am Besten nichts verändern. Dann bleibt alles wie es ist, man muss sich an nichts neues gewöhnen und das Leben läuft seinen Gang. - ABER ist es das was wir wollen? Ein Leben ohne Abwechslung? Ein unglückliches Leben das bloß nicht geändert werden soll, damit alles beim Alten bleibt? Nein. Irgendwas muss passieren. Ich merk es aber will das nicht. Ich will nicht zugeben müssen unglücklich zu sein. Ich will mir selber nicht eingestehen müssen, dass es so nicht weiter geht. Denn es ging ja immer..

Ich will raus aus dieser Scheiße hier, doch ich frag mich wie das gehn soll. Ich würde am liebsten meine Sachen packen und weg von hier. Fehlt mir nur das nötige Kleingeld um sowas durchzuführen. Ich sollte mir langsam echt mal Gedanken machen, was ich noch mit meinem Leben anfangen will. Hilfe.

Mein Wochenende war ok. Freitag Abend mit einer Freundin feiern, was nícht wirklich lange war, denn die "Abi-Party" war der größte Reinfall - aber was solls. Samstag Abend war ich zu Hause und bin fast durchgedreht.. Irgendwie war einfach keiner zum Reden da. Sonntag Morgen war ich brunchen, war ganz schön.

Freitag, Samstag, Sonntag bin ich geritten und es läuft im Moment so wunderbar. Die Halle komm richtig gelegen und Ruby geht so wunderbar wie nie zuvor. Richtig stolz bin ich auf ihn & wenigstens eine Sache, die im Moment läuft wie geplant.

Diese Woche ist Sport geplant, Zumba und das Wochenende steht noch in den Sternen.. Am liebsten weg von hier.

Außerdem muss ich die Woche jetzt mal planen wie das alles weiter gehen soll, mit meinem Leben. Es muss verdammt doch mal irgendeine Lösung geben .__.

12.3.12 08:33


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